Die Magnetresonanz (MR)- oder Kernspintomographie ist ein Schnittbildverfahren, das im Gegensatz zur Computertomographie nicht auf Dichteunterschiede, sondern auf Unterschiede in der molekularen Zusammensetzung des untersuchten Körpers beruht. Diese werden durch ein starkes Magnetfeld und energiereiche Radioimpulse sichtbar gemacht.

MR gewinnt immer mehr Bedeutung in der Radiologie wegen des hervorragenden Weichteil-Kontrastes und zusätzlicher Informationen über das untersuchte Gewebe (wie z. B. Wasser- und Fettgehalt, Durchblutung etc.)

Wie funktioniert die Magnetresonanz-Tomographie?
Welche Auswirkungen hat die Magnetresonanz?
Was kann man mit MR untersuchen?

Beispiele für Magnetresonanz:

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Wer kann nicht mit MR untersucht werden?
Bei welchen Patienten könnten Probleme auftreten?
Ablauf der Untersuchung